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Author: Ingo

Xinchang

Ich möchte zuerst daran erinnern, dass heute das Laternenfest ist. An diesem werden traditionell z.B. Tangyuan gegessen (汤圆, wörtlich: Suppen-Kugeln), das sind, so sagt mein Wörterbuch, süße „im Wasser gekochte Klebereisbällchen, manchmal mit Füllung“. In Ningbo, der östlichen Nachbarstadt von Shaoxing, gibt es besonders leckere Tangyuan.

In den Winterferien anlässlich des chinesischen neuen Jahres fuhr ich in das Dorf Ruao (40.000 Einwohner) im Kreis (County) Xinchang (430.000 Einwohner; davon etwa 200.000 Einwohner in der Stadt Xinchang selbst) im Verwaltungsgebiet der Stadt Shaoxing (5 Millionen Einwohner) in der Provinz Zhejiang (55 Millionen Einwohner), um es gemeinsam mit einem Freund zu verbringen. Ruao liegt in einer bergigen Region, ist aber sehr nah am Pazifik. Es ist eine recht reiche Kleinstadt, da hier viele Kapseln für medizinische Zwecke hergestellt und verkauft werden. Es war ziemlich kalt. Hier folgen auch sogleich einige Bilder:

Außerdem gab es einen Tempel.

In Ruao und in Xinchang-Stadt aßen wir mit verschiedenen Verwandten meines Freundes, auch in einem etwa 200-jährigen Haus im Stil der Qing-Dynastie. Es gab hier zum Beispiel:

  •  Neujahrskuchen
  • das mir inzwischen sehr gut bekannte „rot geschmorte (Schweine-)Fleisch“ (http://en.wikipedia.org/wiki/Hongshao_rou) (红烧肉, hóngshāoròu), das besonders gerne von Mao Zedong gegessen wurde
  • „Examensbester-Kuchen“ (状元饼, zhuàngyuánbǐng)
  • „Fenchel-Bohnen“ (茴香豆, huíxiāngdòu; eine Spezialität aus Shaoxing)
  • chinesischen Gartensalat (http://en.wikipedia.org/wiki/Asparagus_lettuce) (莴笋, wōsǔn). – – und natürlich den berühmtem Shaoxing-Wein, der warm getrunken wird und aus Thermoskannen nachgeschenkt wurde

Außerdem gibt es in der Stadt Xinchang selbst den „Großer Buddha-Tempel“. Tatsächlich befinden sich hier mehrere Tempel und mehrere große Statuen – so zum Beispiel ein liegender Buddha; ein Buddha-Kopf, der aus einem Fels herausschaut; und den eigentlich berühmtem „ersten Buddha von Jiangnan“. (Jiangnan ist die Gegend südlich des Jangtse-Deltas) Von Letzterem konnte ich kein gutes Bild machen. Sein Rücken ist nicht vom Berg abgetrennt, womit er sein Teil geblieben ist; und auch der ihn umgebende Tempelraum schmiegt sich somit an den Berg an.

Ich habe in Xinchang keinen einzigen Ausländer gesehen – und doch liegt dieser Ort nur (na ja, „nur“) 3 Busstunden von Shanghai entfernt.

Countdown zum Frühlingsfest

Die Wasserkühlungs-Simulation hab ich nun halbwegs hinbekommen. (es erstaunt mich, wie gut Wasser offenbar kühlen kann!) Viele Sachen wurden aber noch nicht bestellt. Nach den Ferien kann ich mit dem Aufbau des Lasersystems beginnen, hoffentlich bald darauf auch die Frequenzen der Laser gut stabilisieren – das eigentliche Vakuumsystem wird noch einige Zeit auf sich warten lassen.

In der letzten Zeit war ich mit ein paar andern mal wieder im „Volksmassen-Fisch-mit-Sauerkraut“-Restaurant. (Volksmasse ist auch der chinesische Name von Volkswagen VW) Hier gab es etwa Entenleber und ein paar Dinge, die ich mir nicht gemerkt habe.

Heute Abend werde ich mit dem Nachtzug nach Hangzhou fahren, und am nächsten Morgen mit dem Bus weiter nach Xinchang, einer Stadt im Verwaltungsgebiet von Shaoxing in Zhejiang gleich südöstlich von Hangzhou und südwestlich von Shanghai, um mit der Familie eines Freundes das chinesische neue Jahr zu verbringen. Am 19.2. wird es bei mir dann mit der Arbeit weitergehen.

Außerdem habe ich gestern den ersten Schnee in Hefei gesehen. (den Schnee an Weihnachten habe ich verpasst)

Bei mir in der Nähe gibt es nun viele Verkaufsstände für Feuerwerkskörper, und auch für „Spruchpaare zum Frühlingsfest“ (春联, chūnlián). Auf ihnen stehen Glückssprüche, sie sind meistens rot-golden gehalten und sie werden an der Eingangstür aufgehängt. Wenn ein Verwandter starb, können sie in Nordchina aber auch grün sein. Einer chinesischen Sage zufolge erschreckt die Farbe Rot den bösen Drachen (einen der wenigen inmitten der vielen guten) Nian, dessen Name auch „Jahr“ bedeutet. Um ihn vom Menschenfressen abzuhalten, soll er auch mit Feuerwerk und Böllern vertrieben werden.

Es ist außerdem Tradition, das Schriftzeichen für „Glück“ (福, fú) verkehrt herum aufzuhängen, da „umdrehen“ (倒, dào) genauso ausgesprochen wird wie „ankommen“ (到, dào) – das Glück ist also angekommen. (und übrigens wird es auch wie der „Weg“ (道, dào) aus dem Taoismus ausgesprochen, das hat aber wohl nichts zu bedeuten).

Am 3.2. oder am 4.2. (unterschiedliche Traditionen in Nord- und Südchina) war außerdem das „Kleine Neujahr“. Dieses ist der eheste Anlass zum gemeinsamen Familienessen neben dem Abend vor dem Neujahr am 9.2. und dem Laternenfest am 15. Tag des neuen Jahres, das in diesem Jahr auf den 24.2. fällt. Mit Letzterem sind die ganzen Neujahrs-Feuerlichkeiten dann endgültig abgeschlossen.

Jiaozi, Chunyun reloaded, Weltweite Luftverschmutzung, Ausländer …

Was ist passiert in der letzten Woche:

zunächst hake ich mal das Essen ab, ich war ich mal mit einigen “Quantum Memory”-Leuten in der “Chongqing-Zehntausend-Freunde-Nudelhalle”, etwas zwischen Fressbude und kleinem Restaurant in der Restaurantstraße am Südwestende meines Campus. Im Prinzip nichts Besonderes, es hat mir aber geschmeckt und ich kenne einen Platz mehr, zu dem ich bei etwaigem Nudelhunger gehen könnte!

hefei_64Mit meinem Tandempartner war ich noch in einer “Mensa” am Nordende meines Campus, wo man für 30 Yuan (etwa 3,50 Euro) vom Buffet so viel essen kann, wie man will. War ganz gut. Hier gehen vor allem Professoren hin, und davon auch nur sehr wenige. Außerdem gab er mir ein kleines, schönes, rotes Büchlein – nein, es ist nicht die Mao-Bibel, sondern es heißt “Chinesische Fabeln und alte Geschichten”.

Ich lud die drei Mit-Masterstudenten meiner Gruppe zu mir zum Kosten von Kakao, Plätzchen, Salami und ein bisschen Parmesan ein. Alle konnten entgegen gewisser Vorurteile Kuhmilch gut vertragen! Vor Kurzem waren wir auch inklusive unseres Professors und eines Doktoranden aus Beijing im Halb-Nobel-Restaurant “Jiangnan-Frühling” (Jiangnan ist die reiche Gegend am Unterlauf des Jangtse). Letzterer wird ab nach dem Neujahrs-/Frühlingsfest zunächst Teil unserer Gruppe sein – wie lange, steht wohl noch nicht fest.

Mein Mitbewohner machte mit seiner Freundin vor Kurzem u.a. seine genialen Knoblauchsprösslinge (sieht etwa wie eine dünne grüne Bohne aus) – ein offenbar oft in China gegessenes Gemüse, das auch sehr billig ist. Und etwa gekochte Lotoswurzeln, an die ich mich schon gewöhnt habe:  Nun sind die beiden erst mal für eine Woche in Shanghai.

hefei_65Gestern machte meine Mitbewohnerin seit Längerem mal wieder Jiaozi – was sie, ich hatte es schon mal erwähnt, als aus Shandong Stammende natürlich besonders gut kann (siehe Galerie). Man schnibbelt die Füllung her, legt sie in die Jiaozi-Teigblätter, formt das Ganze (das ist das Schwierigste) und kocht sie.

Die Füllung ist ziemlich variabel und beinhaltete in diesem Fall etwa Knoblauch-Schnittlauch.

Das ist auch das Gericht, was so gut wie jede chinesische Familie am Abend des 9.2. zubereiten wird. Sie sagte mir, dass es die Tradition gibt, an diesem Abend vegetarische Jiaozi zu essen, da die Leute früher oft nicht genug Geld für Fleisch hatten. Am besten etwa mit Chinakohl, brassica rapa pekinensis (白菜, báicài), da er so ähnlich ausgesprochen wird wie “hundert Reichtümer” (百财, bǎicái). Oder Blätterkohl, brassica rapa chinensis (青菜, qīngcài), da er so klingt wie “regelmäßiger Reichtum” (勤财, qíncái). Die Form der Jiaozi ist auch die des alten chinesischen Geldes. Meistens werden Jiaozi gekocht, sie können aber auch angebraten (öfters etwa in Qingdao) oder gegart werden. Hier in Hefei sehe ich öfters Jiaozi-Restaurants als in Hangzhou, das liegt vielleicht aber auch an meinen nun verbesserten Chinesisch-Kenntnissen.

Ich schreibe nun viel übers Essen, obwohl ich mir übers Essen nicht wirklich viele Gedanken mache – es ist aber meine Hauptbeschäftigung neben ins Buero gehen und schlafen … ;-)

Nun zum Nicht-Ess-Teil: Traditionellerweise geht der Spring Festival Rush (春运, chūnyùn) von 15 Tagen vor bis 25 Tagen nach dem Frühlingsfest. Weitere Informationen hier. Damit begann er in diesem Jahr am 26.1., und er wird bis zum 6.3. anhalten. Es dürfte wie gesagt die größte Menschenbewegung des Jahres auf dem Globus sein, und somit werden Zugtickets etc. am liebsten weit im Voraus gekauft – am besten über das Internet, was seit Kurzem möglich ist. Bei der chinesischen Zug-Website blick ich aber noch nicht wirklich durch. Es gibt, diese Thematik betreffend, auch die Filmkomödie Lost on Journey (mit einem derzeitigen Nachfolger). Bald werden also praktisch (fast) alle Wanderarbeiter, Studenten und sonstige wieder zu Hause aufgeräumt sein. Mir wurde von einigen prophezeit, dass es schwer sein wird, Essen auf dem Campus zu finden – davon gehe ich auch aus. Mindestens eine Mensa ist ab heute geschlossen, und nun, da die Prüfungen vorbei sind, sah man am letzten Wochenende viele Studenten mit Rollkoffern davoneilen. Es wird schon deutlich leerer – nun bleiben vor allem noch die “graduate students”, die zumindest in meinem Umfeld größtenteils in einer Woche nach Hause fahren. (keiner meiner Kommilitonen, die ich kenne, kommt aus Hefei) Was ich genau zu dieser Zeit machen werde, habe ich mir noch nicht so genau überlegt! Read more »

Gassengewirr, Fisch mit chinesischem Sauerkraut und Karaoke

Nun sitze ich hier Zuckerrohr (das oft in ganzen Rohren bei Obstläden steht und dann vom Verkäufer direkt gehackt und geschält wird; in diesem Eintrag wird überhaupt viel von Essen die Rede sein) kauend und ausspuckend am Blog schreiben. Zur letzten Woche:

Zunächst hab ich schändlicherweise erst vor kurzem an einem nebligen Abend ein nettes Gassengewirr gleich südlich meines Campus entdeckt. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass das Gebiet meines Campus in Hefei eine Art Grenze darstellt. Nördlich davon gibt es eher hohe urbane Bürotürme und die reichere Innenstadt, südlich davon wird es teilweise schäbig. Dort gibt es auch mehr Ansammlungen von Grillständen, und eben solche nette dunkle enge Gassen (mit am Anfang vielen kleinen Restaurants, Läden etc., später dann nur noch Hauseingänge). Hier einige Bilder:

hefei_57Das große Gebäude links ist mein Mikrophysik-Gebäude am Südende meines Campus. Die beiden Türme rechts sind die 瀚海星座- (großes Meer-Sternenkonstellation-) Gebäude gleich außerhalb des Campus. In letztere werde ich vielleicht ab Juli ziehen, da dann der brütend heiße Sommer Einzug gehalten haben wird, meine Wohnung keine Klimaanlage hat und mein Mitbewohner ab etwa dieser Zeit auch seine Doktorarbeit in Shanghai fortsetzen wird

Meine neue chinesische Lieblingsspeise ist Fisch mit „chinesischem Sauerkraut“ aka 酸菜鱼 (siehe Galerie), eine – natürlich – Spezialität aus Sichuan. Fischstücke schwimmen hier in scharfer Suppe. Das gibt es hier komischerweise öfters, ich bin wohl nicht der einzige Mensch in Hefei, der das gerne isst. Die ersten etwa 2x habe ich es auch in Hangzhou gegessen, allerdings war mir damals der Name entfallen.

Eine Speise, an die man sich erst gewöhnen muss sind die etwas glibbrigen „tausendjährige Eier“ (siehe Galerie), an deren Geschmack man sich finde ich erst einmal gewöhnen muss, die ich aber inzwischen sehr gerne esse (wie ja seit längerem schon Tofu); unten links ein Gericht mit Erdnüssen und Lammfleischstückchen u.a.; rechts ein Reisbrei, auch mit kleinen tausendjährigen Eierstücken – das einzige nicht so tolle

Es gibt einige Stände, die Fleisch-, Fisch und Gemüsestücke am Spieß auslegen (aber auch größere Fleischstücke oder eine ganze große Aubergine; oder Austern). Man kann sich das Essen seiner Wahl in eine Schale legen, übergibt sie den Grillmeistern, setzt sich und wartet, bis es fertig ist. Diese Stände machen abends auf und grillen teilweise bis tief in die Nacht hinein – je nach Kundschaft. Sie sind aber eher dreckig und werden von einigen Chinesen daher grundsätzlich gemieden. Aber ziemlich urig.

Eine Art „Heimatgrill“ wie in Hangzhou habe ich hier noch nicht, allerdings habe ich die ganzen Grilllokalitäten südlich meines Campus noch nicht systematisch ausprobiert.

Dann war ich in letzter Zeit noch 2x mit andern im KTV (Karaoke-TV, also Karaoke), darunter zum ersten Mal nur mit Chinesen, und überhaupt die ersten Male in Hefei. Ich habe es früher schon einmal erwähnt: KTVs in China sind nicht mit denen in Deutschland vergleichbar. KTVs ähneln oft eher Palästen. Man mietet sich mit seinen Freunden einen separaten Raum für eine bestimmte Zeit und singt nicht vor Fremden (überhaupt sind z.B. WG-Parties, bei denen man zum großen Teil Fremden über den Weg läuft, in China meines Wissens nach eher nicht existent; man bleibt tendenziell unter sich). Dabei ist ziemlich viel Alkohol geflossen, das liegt aber an den Leuten, mit denen ich aus war, und ist bei weitem nicht grundsätzlich so. Und es wurden mir mittendrin Hühnerfüße aus der Plastikpackung angeboten – ich habe das also nicht nur als Mitbringsel nach Deutschland gebracht, das wird hier auch wirklich, ab und zu, gegessen! Ich finde, dass Chinesen, Männer wie Frauen, oft sehr gut singen können, und zwar hauptsächlich sehr gefühlvolle Lieder, die in China am populärsten sind und am weitesten verbreitet.

Bis jetzt kann ich nur die chinesische Nationalhymne (leider auch nicht mehr so perfekt) und „Zwei Tiger“ singen (zu der Melodie von „Bruder Jakob“), letztere direkt übersetzt:

Zwei Tiger, zwei Tiger,
Rennen so schnell, rennen so schnell,
Einer hat keine Ohren,
Einer hat keinen Schwanz,
Sehr komisch, sehr komisch.

:-) … Beide sind aber leider nicht sonderlich KTV-tauglich.

Ich habe mich dennoch etwas am Singen versucht (an englischen Liedern), allerdings eher in einer kläglichen Weise. Ich kenne nicht einmal die Namen der bekanntesten Lieder, da ich singbare Lieder eigentlich nie höre. Metal und Techno kommen da schlecht an … Nun muss ich aber definitiv einige Lieder lernen, bis jetzt habe ich bei mir zu Hause nur ein paar von Linkin Park geübt und z.B. „Hey Ya“ von OutKast. Sind aber auch nicht so die klassischen gefühlvollen Lieder. Bis jetzt habe ich leider auch nicht (von Männern gesungene – von Frauen schon eher) chinesische Lieder gefunden, die mir wirklich gefallen, außerdem braucht es natürlich Zeit, sie zu lernen, aber ich habe – mal wieder – den festen Plan, mich weiter umzuhören und welche zu lernen!

Bevor ihr aber denkt, ich wäre in der letzten Zeit nur in KTVs, an Grillständen und in dunklen Gassen unterwegs gewesen, dann muss ich dem entgegenhalten, dass ich auch gelernt habe. Gerade schreibe ich anlässlich eines in den nächsten Tagen anstehenden mündlichen Berichts eine Zusammenfassung dessen, was ich in den letzten Monaten gemacht habe. Ich kann mich nur dem Schlusssatz des letzten Eintrags anschließen und hoffe, dass wir unsere größere Vakuumteil-Bestellung und ein paar andere kleinere Sachen noch vor dem Frühlingsfest hinkriegen werden – dafür bleiben uns noch knapp 2 Wochen.

Ich bin in letzter Zeit außerdem dazu übergegangen, im Büro anstatt heißem Wasser und Instant-Kaffee (solche heiße Wasser-Maschinen gibt es ja überhaupt ziemlich oft, so in der Uni und in Zügen; mit diesen kann man sich etwa auch die – ursprünglich aus Japan stammenden – „bequemen Nudeln“ zubereiten, die ich aber nicht wirklich mag) den Tee eines Freundes aus Lu’an zu trinken, dem Gebiet westlich von Hefei. Das war es erst einmal wieder aus meinem Leben.

Deutschland und Rückreise

Weihnachten und Silvester sind vorüber, mein Deutschland-Aufenthalt auch. Es hat mich gefreut, viele von euch dort sehen zu können!
Daher zur Abwechslung ein paar Deutschland-Fotos.

Mein Rückflug ging über Wien, wo ich tagsüber herumlaufen konnte. Danke für die Tour, Felix!

Bedeutende Kleinodien des Heiligen Römischen Reiches  wie Reichskrone, die Heilige Lanze, das Reichsschwert, den Krönungsmantel, den Reichsapfel etc., die in der Wiener Hofburg aufbewahrt werden, konnte ich leider nicht sehen – vielleicht beim nächsten Mal! ;-) Read more »